mannis-funpage.de

26. Mai 2014

Muskelaufbau durch die elektrische Muskelstimulation

Muskelaufbau durch die elektrische Muskelstimulation

Die elektrische Muskelstimulation, kurz EMS, gibt es schon sehr lange. Dieser Reizstrom wurde früher überwiegend in der Reha eingesetzt, um etwaigen Muskelschwund zu verhindern. Neben körpereigenen Reizen, die über das Nervensystem ausgelöst werden, haben kleine Elektroden dabei geholfen, einzelne Muskeln verstärkt zu stimulieren. Im Laufe der letzten Jahre wurde EMS immer häufiger in einzelnen Fitnessbereichen eingesetzt. Das Outfit, welches für die Muskelstimulation notwendig ist, sieht ein wenig ungewöhnlich aus, doch wird dadurch die Möglichkeit geschaffen, gleichzeitig mehrere Muskelpartien anzusprechen. Nachdem alle notwendigen Manschetten angelegt und alle Kabel mit dem Steuerungsgerät verbunden wurden, kann nun mit den Übungen Muskelaufbau begonnen werden.

Was bewirkt EMS?

Die Übungen Muskelaufbau mit EMS schonen die Gelenke und den kompletten Bewegungsapparat. Das Training findet nicht mit Hanteln und Gewichten statt, sondern erfolgt durch reine Muskelstimulation. Eine Trainingseinheit dauert 20 Minuten und lässt die Fettpolster schmelzen und die Haut deutlich besser durchbluten. Die Haut und das Bindegewebe werden straffer, und es stellt sich ein viel positiveres Körpergefühl ein. Schwierige Muskelpartien, zu denen beispielsweise der Beckenboden oder der Bauch gehören, lassen sich durch gezielte Übungen Muskelaufbau effektiv trainieren. Ein weiterer Vorteil der EMS ist die Förderung der Gewichts- und Fettreduktion. Durch regelmäßiges EMS-Training verringert sich der Körperumfang, insbesondere an den Problemzonen Hüfte und Oberschenkel bei Frauen.

Eignet sich die EMS für jeden?

Diese besondere Art von Training ist eigentlich für jeden geeignet, trotzdem sollte man vor dem ersten Training aber mit einem Arzt sprechen; mit manchen Krankheiten kann man das EMS-Training nicht anwenden, zum Beispiel ist es für Menschen mit Herzschrittmachern gefährlich.

Der Link zur Webseite:
http://www.bodystreet.com

20. November 2011

Wenn Sie den neuen Trendsport Kitesurfen lernen wollen, dann empfehle

Wenn Sie den neuen Trendsport Kitesurfen lernen wollen, dann empfehle ich, dass Sie sich gleich die richtige Kleidung dafür auswählen. Auf der http://www.kitesurfen-shirts.com, die ich schon ausprobiert habe, können Sie mit einem T-Shirtdesigner ihre eigenen Kreationen entwerfen. Schließlich sind die T-Shirts gerade optimal ausgearbeitet, um Sie als Anfänger beim Kitesurfen beziehungsweise Kiteboarden zu schützen. Immerhin kann es beim Kitesurfing ja ziemlich windig werden.

Richtig ausgestattet können Sie sich nun, vielleicht stehen sie ja sogar noch am Anfang vom Kitesurfing, mit dem Lexikon zum Kitesurfen beschäftigen. Ich konnte dort erfahren, was es unter anderem mit dem Kite oder auch dem Lenkdrachen auf sich hat. Sie gehören damit wie ich zu etwa 500.000 Menschen, die inzwischen regelmäßig dem Kitesurfen nachgehen. Das die Zahl der Surfer so schnell gestiegen ist, hat auch mit der Leichtigkeit beim Kitesurfen lernen zu tun.

Außerdem war ich am Anfang vom Kitesurfen lernen überrascht, wie preisgünstig die Ausrüstung ist. Andererseits erleben Sie beim Kitesurfen lernen eine kompakte Ausrüstung, die es wiederum möglich macht, dass bei Sprüngen und Tricks viel möglich ist. Gerade das hat dazu geführt, dass die Produkte sicherer gemacht wurden, indem Sicherheitssysteme integriert wurden. Dabei lohnt sich außerdem ein Besuch im Blog, in dem weitere Tipps und Tricks zum Kitesurfen vermittelt werden. Dies ist schon deshalb wichtig, da gerade am Anfang noch viele Fragen zum Kitesurfen bestehen. Daher empfehle ich Ihnen das regelmäßige Training mit einer Ausrüstung, die nach dem Jahr 2006 auf dem Markt erhältlich war. Dann macht das Kitesurfing auf dem Wasser dauerhaft Spaß.